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Ausflug nach Rossoschka. Deutscher Soldatenfriedhof

Private Führung Individuelle Reise
Autofahrt Autofahrt
Tourdauer 3-4 Stunden
Tourdaten Täglich


Стоимость: ab 165 €

Ausflug nach Rossoschka. Deutscher Soldatenfriedhof

Rossoschka liegt etwa 37 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von Wolgograd an einem gleichnamigen Flüsschen in der Steppe.

Deutsche und russische Soldaten, Gegner von einst, ruhen nun hier vereint – als Symbol der beginnenden Aussöhnung der Völker.

Auf dem früheren Schlachtfeld bei dem ehemaligen Stalingrad hat der Volksbund Kriegsgräberfürsorge im Mai 1999 eine Kriegsgräberstätteeingeweiht. Der Friedhof umfasst eine Geländefläche von knapp sechs Hektar. Ein gepflasterter Weg führt den Besucher an den alten Friedhof, der schon während des Krieges von der Wehrmacht in der Nähe des damaligen Flugplatzes Gumrak für 600 Gefallene angelegt worden war,dieses trapezförmige Areal entlang  weiter -zum zentralen Gedenkplatz mit einem Hochkreuz aus Metall. Er bildet die Verbindung zum neuen Sammelfriedhof. In einem Kreis mit 150 Metern Durchmesser sind mehr als 60 Tausend Wehrmachtsoldaten geborgen. Auf Granittafeln, die an der Mauer wie ein Schriftband angebracht sind, sind die Namen der geborgenen deutschen Gefallenen aus dem Kessel sowie dem Gebiet um das ehemalige Stalingrad für die Nachwelt festgehalten.Hinter dem Hauptgedenkplatz befinden sich große Granitblöcke mit den Namen von mehr als 150.000 Vermisstenund «nicht mehr zu bergende Tote».

Durch eine Straße vom deutschen Friedhof getrennt, entstand hier mit Unterstützung durch den Volksbund 1997/98 ein russischer Friedhof, auf dem mehr als 20Tausend sowjetischen Gefallenen geborgen sind. Die Zentralfigur des sowjetischen Friedhofes ist eine 6Meter hohe Statue «Die Trauerende Mutter».

Deutsche Kriegsgräberstätte Rossoschka 


Mit dem politischen Umbruch in den 90er Jahren konnte auch die Bundesrepublik Deutschland nunmehr in würdiger Form ihrer Toten in und um Stalingrad gedenken. Das Kriegsgräberfürsorgeabkommen von 1992 zwischen Deutschland und der Russischen Föderation ermöglichte die Einrichtung und Pflege von Kriegsgräberstätten. In der Ortschaft Rossoschka, mitten in der Steppe und unweit von Stalingrad gelegen, wurde ein Platz gefunden, um die sterblichen Überreste tausender in der Schlacht gefallener Wehrmachtssoldaten zusammenzuführen und gemeinsam zu bestatten.

Die Anlage ähnelt einer Scheibe, die mit einer Ringmauer begrenzt wird. Im Mai 1999 wurde der Friedhof eingeweiht und 2006 mit Zubauten ergänzt. Bis heute sind dort fast 65.000 deutsche Soldaten beigesetzt worden, davon waren 24.427 namentlich bekannt. Auf Granittafeln, die an der Mauer wie ein Schriftband angebracht sind, sind die Namen der geborgenen deutschen aus dem Kessel und im Umfeld von Stalingrad Gefallenen für die Nachwelt festgehalten. Neben der kreisförmigen Zubettungsfläche sind 150 große Würfel aufgestellt. Jeder von ihnen trägt rund 900 Namen von vermissten deutschen Soldaten (insgesamt 103.234 Namen). Zudem gibt es noch 17 große Würfel für die nicht mehr zu bergenden Soldaten mit 14.563 Namen.

Rossoschka ist zwar nur einer der großen Sammelfriedhöfe im Osten, hat aber sicherlich einen besonderen Symbolwert. Die sterblichen Überreste aller im Umfeld von Stalingrad gefundenen ehemaligen Wehrmachtssoldaten werden nunmehr auf diesem Friedhof bestattet. Im Jahre 2011 war dies unter anderem der ehemalige Gefreite Andreas Dicker aus dem oberösterreichischen Innviertel, der bis dato als vermisst gegolten hat. Diese, zumeist von der Bevölkerung gemeldeten Funde, finden über die Medien Verbreitung und halten die Erinnerung an die Opfer wach.

Der Preis beinhaltet:

  • Tourprogramm;
  • alle Eintrittsgelder und Steuern;
  • Transportdienstleistungen (komfortables Auto mit Klimaanlage);
  • Kompetenter Guide-Dolmetscher (Deutsch / andere Sprachen auf Anfrage).

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