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Ausflug in die nördliche Stadtbezirken der Stadt Wolgograd ehemalige Stalingrad

Private Führung Individuelle Reise
Autofahrt PKW, Bus
Tourdauer 3 Stunden
Tourdaten Täglich


Стоимость: ab 165 €

Ausflug in die nördliche Stadtbezirken der Stadt Wolgograd ehemalige Stalingrad 

Nördliche Stadtbezirke, «Ludnikow-Insel» - beginnen hinter dem Mamaj-Hügel Richtung Norden.

«Krasny Oktjabr», Metallurgie Werk – eines der ältesten Betriebe der Stadt, wurde 1989 von Franzosen gegründet. Mit Kriegsbeginn 1941 blieb das Werk der einzigeHüttenbetrieb im Süd-Osten des Landes, der die Verteidigungsindustrie mit Qualitätstahl versorgte und  stellte auf die Produktion von Granatwerfern, Panzersperren, Geschossen und Fliegerbomben um. Während der Schlacht dauerten 100 Tage und Nächte die Kämpfe auf dem Betriebsgelände. Die Frontlinie verlief durch die Werkhallen. Am Ende der Schlacht existierte das Werk nicht mehr. Schon im Sommer 1943 wurde aber wieder Stahl geliefert. In die sowjetischen Zeiten gehörte der Betriebzu den größten Hüttenwerken des Landes. Heute ist der Betrieb in einer schweren Situation.

«Barrikady» – gehört auch zu den ältesten in der Stadt und wurde Anfang des 20. Jahrhundert gegründet. Vor dem Krieg lieferte Eisenerzeugnisse. Am Anfang des Krieges stellte die FabrikRüstungsgüter her, vor allem Artilleriegeschütze.Während der Stalingrader Schlacht, im Herbst 1942 waren auf dem Territorium des Betriebes erbitterteKämpfe.

«Ludnikow-Insel»

Im Laufe von 1,5 Monaten kämpfte auf dem Territorium des Betriebes (die Siedlung Nishnije Barrikady), auf einem kleinen Stück Bodens (700m lang, 400m breit) die 138.Schuetzendivision des OberstesLudnikow. Sie warvon sowjetischen Einheiten abgeschnitten undvon drei Seiten von Wehrmachtstruppen eingekesselt  – die vierte war die Wolga, Nahrung und Munition wurden aus Sajtzevsky Insel mit schweren Verlusten mit den Booten gebracht. In einer  tiefen Schlucht in der Nähe  befand sich Radiosender «Rolik». Vier Funker Soldaten sorgten für die Kommunikation mit der Zentrale der Armee die ganze Zeit.

An der Stelle sind heute die Ruinen, wo Kommandopunkt der 138. Schützendivision sich befand (das Haus gehörte dem Leiter des Betriebes vor der Oktoberrevolution 1917), Massengräberder  Soldaten der Division, Arbeiter  von den Krasny Oktjabr und Barrikady Fabriken, der Funkersoldaten, Panzerturm auf dem Sockel -  die letzte Verteidigungslinie, zu sehen.

«Traktorenwerk»

Nach der Initiative von Felix Dsershinskij  wurde in Stalingrad eine große Traktorenfabrik errichtet (1926-1930).

 Mit Kriegsbeginn nahm das Werk die Produktion von Panzermotoren, Artillerie -Zugmaschinen und Panzer T-34 auf. Im Oktober 1942 begannenauf dem Betriebs geländeer bitterte Kämpfe um jede Betriebs halle, selbst in Ruinen wurde gekämpft.  Am 2. Februar ertönte  im Raum des Traktorenwerkes die letzte Salpe der Schlacht. Obwohl die Fabrik mit Bomben und Granatsplittern übersät war, begannen die Arbeiter sofort mit den Aufräumungsarbeitenundschon im Juni 1943 verließ der erste reparierte Panzer die Werkhallen.

Auf dem Platz vom dem Betrieb sehen die Besucher das Dsershinskij-Denkmal und Panzer t-34.

Der Preis beinhaltet:

  • Tourprogramm;
  • alle Eintrittsgelder und Steuern;
  • Transportdienstleistungen (komfortables Auto mit Klimaanlage);
  • Kompetenter Guide-Dolmetscher (Deutsch / andere Sprachen auf Anfrage).

 

Nach Ihrem Wunsch ist es möglich einen Ausflug in die ehemalige Schlachtfelder zwischen Don und Wolga, wo die erbitterte Kämpfe während der Stalingrader Schlacht waren, zu organisieren.

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